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Der Familienausflug (Fritz und Elisabeth Mühlenweg)
Artikel-Nr.: 9783905707496
19,90
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Fritz und Elisabeth Mühlenweg Der Familienausflug Mit Nachworten von Ekkehard Faude und Khulan Khatanbaatar 64 S., geb., deutsch | mongolisch Deutsch und mongolisch in kyrillischer Schrift

F R I T Z U N D E L I S A B E T H M Ü H L E N W E G Der Familienausflug // Zugaatai aylal Eine Erzählung Mit Nachworten von Ekkehard Faude und Khulan Khatanbaatar 64 S., gebunden, 32 S. deutsch | 32 S. mongolisch in kyrillischer Schrift ISBN 978-3-905707-49-6 Dezember 2011 Ich bestelle das Buchnach obenInformationen zum Bestellennach oben Der ›Familienausflug‹ [ ... ] nimmt im entschiedenen Umgang mit dem Kolorit ein wesentliches Merkmal der damals gerade heraufdämmernden Pop-Art vorweg.« Barbara Stark Die Geschichte Die kleine Sabine ist kurz vor dem ersten Schultag und sie will überhaupt nicht zur Schule. Also machen ihre Eltern mit ihr und ihren sechs Geschwistern einen Sonntagsausflug auf die Ruine Bodman. Auch Onkel Erik ist mit dabei. Nach dem Picknick geht auf dem Rückweg der kleine Andreas im Wald verloren. Nach langem Suchen, großer Aufregung und ausführlicher Erörterung von nicht vorhandenden Gefahren wird Andreas wiedergefunden. Großes Glück und anschließendes Eisessen im Gasthof »Adler« am See. Ihren ersten Schulweg besteht Sabine dann ohne Begleitung: »Ich weiß, wie Verlorengehen und Wiederfinden ist, und deshalb schickt mich meine Mutter allein.« Und dann erzählt sie vor der Klasse ihre Geschichte. Die Hintergründe Verlorengehen-und-Errettung ist eine Urerfahrung. Das Durchstehen von Angst gehört zu wichtigen Initiationen im Leben: Dies brachte Fritz Mühlenweg als eine seiner Einsichten aus der Gobi zurück. Er hat dieses Motiv mehrfach literarisch gestaltet, die Geschichte vom Familienausflug ist seine letzte Erzählung geblieben. Er schrieb sie für seine jüngste Tochter Sabine, die 1950 zur Welt gekommen war – im Jahr, als seine Erfolgsgeschichte mit »In geheimer Mission durch die Wüste Gobi« begann. Elisabeth und Fritz Mühlenweg lebten mit ihren 7 Kindern, die alle mit ihren wirklichen Namen im Text vorkommen, in Allensbach, wenige Kilometer von der Ruine Bodman entfernt. Sogar der Onkel Erik ist authentisch: Erik Norin, der schwedische Geologe, war mit Fritz Mühlenweg dreißig Jahre zuvor in der Hedin-Expedition durch die Mongolei gereist.

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