Prohl, Werner; Staisch, Peter: Dschingis Khan lächelt. Die Mongolei auf dem Weg zur Demokratie.


Prohl, Werner; Staisch, Peter: Dschingis Khan lächelt. Die Mongolei auf dem Weg zur Demokratie.

Artikel-Nr.: 700164

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Die Mongolei hat viele Prädikate: weit, imperial, aggressiv, unbekannt, abhängig, verloren, vergessen. Für Aufstieg, Größe und nationale Identität steht Dschingis Khan, der 1206 die mongolischen Stämme einigte und ein Riesenreich, von Ost­asien bis Europa, eroberte. Für Niedergang, Abhängigkeit und nationalen Identitätsverlust stehen China und vor allem die Sowjetunion. Bei den Wahlen 1996 gelang es den Parteien der Demokratischen Union, die kommunistische Mongolische Revolutionäre Volks­partei (MRVP) von der Macht zu verdrängen und auf die Oppositionsbänke zu schicken. Die Autoren Werner M. Prohl und Peter Stoisch beschreiben den Umbruch von der Diktatur zur Demokratie. Dabei skizzieren sie auch die faszinierende Schönheit des Landes mit den zwei Kulturen. Auf 1,5 Millionen Quadratkilometer Fläche, das ist etwa viereinhalb Mal so groß wie das Vereinigte Deutschland, leben ganze 2,3 Millionen Menschen. In diesem Land erscheint der Prozess der Demokratisierung und die Strukturen des freien Marktes auf dem Weg ins Jahr 2000 als stabil und irreversibel - das ist die zentrale These der Autoren. Dschingis Khan sieht es mit Wohlgefallen. Dschingis Khan lächelt. Dr. phil. Peter Staisch, 1943 in Breslau geboren, studiert Politikwis­senschaften, Zeitgeschehen und Staatsrecht und beginnt 1973 als Radiokorrespondent, wechselt 1978 in die regionale Fernsehredaktion des Südfunk in Stuttgart und leitet ab 1979 die Redaktion Innenpolitik. 1981 übernimmt er die Redaktion Außenpolitik und Weltspiegel. 1984 wird er Chefredakteur des NDR Fernsehens in Hamburg, 1987 Amerikakorrespondent der ARD in Washington. Ab 1991 arbeitet er als Stellvertretender Direktor und Fernsehchef im NDR, Landesrundfunkhaus Niedersachsen. Von 1992-1994 ist er Chefredakteur das Nachrichtensenders n-tv. Seit 1994 arbeitet er als Freier Autor und Medienberater. Werner M. Prohl, geb. 1947, Studium der Betriebswirtschaft an der Akademie für praktische Betriebswirtschaft in Radolfzell/Bodensee. Ab 1974 bis 1976 Entwick­lungshelfer im United Nations Volunteer Service, Genf. Seit 1978 mit einer Unterbrechung Auslandsmitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. in Ghana, Sri Lanka, davon seit 1993 in der Mongolei. Dort arbeitet er als Projektberater in den Bereichen der Demokratieförderung, der wirtschaftlichen Entwicklung und der Strukturhilfe.

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